Dein persönlicher Notfallordner
Das gute Gefühl,
alles geregelt zu haben
Damit Deine Angehörigen später nicht alles zusammensuchen müssen.
Dein persönlicher Notfallordner
Das gute Gefühl,
alles geregelt zu haben
Damit Deine Angehörigen später nicht alles zusammensuchen müssen.
Die Herausforderung für Angehörige
Wenn jemand plötzlich fehlt, beginnt oft das Chaos.
Angehörige suchen dann oft verzweifelt nach:
- Passwörter
- Versicherungen
- Konten
- Verträge
- wichtigen Dokumenten
- einer Testamentskopie
- Wünschen zur Bestattung
Und genau in dieser Phase sollen Menschen funktionieren, obwohl sie eigentlich trauern.
Das sagen unsere Kunden:
Leitfaden, was zu tun ist

Klarer, verständlicher Leitfaden
Viel Licht und Erleichterung
Über den Instagram Account von RA Frau Verena Finkenberger bin ich auf Ihre Seite gestolpert.
Unheimlich dankbar für diese Möglichkeiten.
Aus dem Leben, der Erfahrung und Ihren Erlebnissen haben Sie ein kompaktes Werkzeug gemacht.
Die besonderen Geschichten schreibt das Leben.
Das sehr viel Licht und Erleichterung bringt, man sehr viel sich selbst und seinen Angehörigen abnehmen kann.
Danke von Herzen für das liebevolle Telefonat mit Ihnen.
Beispielhafte Bewertungen bei Google:
Wer braucht einen Notfallordner?
Alleinstehende Erwachsene
Entscheidung in meinem Sinne
Damit Angehörige im Ernstfall wissen, was geregelt werden muss
Ehepaare & Familien
Partner & Kinder schützen
Partner und Kinder nicht plötzlich vor offene Fragen stellen.
Volljährige Kinder & junge Erwachsene
Überblick auf für sich selbst
Überblick für sich und Handlungsfähigkeit im Notfall für Freunde & Angehörige.
Und das gehört alles in einen Notfallordner

Konten & Banken

Versicherungen

Mitgliedschaften

Verträge

Passwörter & digitale Zugänge

Vermögensübersicht

Testament & Vorsorgeunterlagen

Bestattungswünsche

Wichtige Ansprechpartner

Persönliche Hinweise für Angehörige
Alles an einem Ort, damit Angehörige später nicht Detektiv spielen müssen.
„Am meisten Angst hatte ich, mit ihr darüber zu sprechen!“
„Meine Mutter war schon krank. Ich wollte, dass, wenn Sie gehen muss, das genauso ist, wie sie es sich gewünscht hätte. In dem Kleid, das sie sich ausgesucht hat, an einem Platz, den sie schön findet. Als ich mir endlich ein Herz fasste und sie ansprach, war sie sehr erleichtert und froh darüber. Auch sie wollte mit mir darüber sprechen, konnte sich aber auch nicht durchringen.
Sie ging mit der Gewissheit, Alles geregelt zu haben und ich hatte den Trost, ihr den letzten Wunsch zu erfüllen.“